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Das Schloss Mirabell

Das romantische Schloss Salzburgs

Das Schloss Mirabell ist ein beliebter Ort für Hochzeiten. Denn neben einem der schönsten Trauungssäle der Welt, dem Marmorsaal sorgt vor allem der zauberhafte Mirabellgarten für romantische Stimmung. Aber Sie müssen nicht heiraten, um bei einem Ausflug nach Salzburg Schloss und Garten besuchen zu können.

Das Schloss Mirabell mit seinem beeindruckenden Marmorsaal bildet heute noch den repräsentativen Rahmen für Ehrungen, stimmungsvolle Konzerte und Eheschließungen. Doch schon Leopold Mozart, der Vater von Wolfgang Amadeus, musizierte in den imposanten Räumen von Schloss Mirabell.

Das Schloss hieß ursprünglich übrigens Schloss Altenau und entspringt selbst einer romantischen Liebesgeschichte. Kein Wunder also, dass es ein beliebter Ort für Hochzeiten ist.

Die (Liebes-)Geschichte von Schloss Mirabell

Im Jahr 1606 ließ Fürsterzbischof Wolf Dietrich von Raitenau das Schloss für seine Geliebte errichten. Die Salzburger Bürgerstochter Salome Alt war auch Namensgeberin für das damalige Schloss Altenau. Wolf Dietrich erbaute das Schloss als würdigen Wohnsitz für seine Geliebte und ihre zehn unehelichen Kinder. Es sollte eine Entschädigung sein, für die vielen gesellschaftlichen Ereignisse, aus denen Salome Alt ausgeschlossen blieb. Denn als Geistlicher durfte Wolf Dietrich seine große Liebe nicht heiraten.

Den heutigen Namen, Schloss Mirabell, verdankt das Schloss dem Nachfolger und Neffen Wolf Dietrichs: Markus Sittikus. Bis zur Herrschaft des Fürsterzbischofs Paris Lodron gehörte das Schloss Mirabell nicht zum Stadtgebiet, da es sich außerhalb der Stadtmauern befand. Erst Paris Lodron ließ neue Stadtmauern bauen, die das Schloss Mirabell mit einschlossen.

Im Jahr 1818 fiel Schloss Mirabell dem großen Stadtbrand zum Opfer. Während Marmorsaal und -Treppe den Brand überstanden, verschlangen die Flammen die kunstvollen Fresken von Johann Michael Rottmayr und Gaetano Fanti.

Sein heutiges Aussehen verlieh dem Schloss der Hofbaurat und Direktor der Architekturschule Peter de Nobile. Die Details wie Stuck und Fensterrahmen lassen den Prunk von einst erahnen.

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