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Der Salzburger Dom

Sehenswürdigkeit in der Salzburger Altstadt

Nur 17 Kilometer vom Hotel Obermayr entfernt befindet sich die Salzburger Altstadt mit dem berühmten Salzburger Dom. Mit seiner imposanten Fassade und seinen Kostbarkeiten im Inneren ist der Dom einen Besuch wert. Lassen Sie sich diese Sehenswürdigkeit bei Ihrem Tagesausflug nach Salzburg nicht entgehen.

Der Salzburger Dom ist das größte sakrale Bauwerk der Stadt. Er gilt als bedeutendster Bau des Frühbarock nördlich der Alpen. Schon die Hauptfassade des Salzburger Doms ist sehenswert. Vier Statuen thronen über den Toren des Doms: die Apostel Petrus und Paulus mit ihren Insignien, Schlüssel und Schwert, sowie die beiden Landespatrone Rupert und Virgil mit Salzfass und Kirchenmodell. Am Giebelaufsatz erinnern zwei Wappen an die Erbauer des Salzburger Doms, Markus Sittikus und Paris Lodron.

Treten Sie ein in den Salzburger Dom

Im Inneren des Doms erwarten Sie weitere sehenswerte Details: Im Taufbecken beispielsweise wurde schon Wolfgang Amadeus Mozart getauft, der später als Hoforganist und Konzertmeister seine Werke immer wieder im Salzburger Dom aufführte. Die prachtvolle Hauptorgel, gekrönt von Rupert und Virgil, sowie die Domtore sind ebenfalls einen Blick wert.

Der Domplatz mitten in der Salzburger Altstadt

Im Jahr 1660 ließ Erzbischof Guidobald von Thun die Dombögen auf dem Platz vor dem Salzburger Dom errichten. Später wurde in der Mitte des Domplatzes die Mariensäule erbaut. Heute bildet der Domplatz den Wirkungsraum für den Salzburger Dom. Seit dem Jahr 1920 wird vor dieser imposanten Kulisse das Traditionsstück „Jedermann" aufgeführt.

Die Geschichte des Salzburger Doms

Der erste Salzburger Dom entstand unter Bischof Virgil im Jahr 767 im Zentrum des ehemals römischen Juvavum. Im Jahr 1167 brannte der Dom, bei einem Stadtbrand, bis auf die Grundmauern nieder. Zehn Jahr später ließ Erzbischof Konrad III. von Wittelsbach den Salzburger Dom wieder errichten. Größer als zuvor, galt er nun als größter Dom nördlich der Alpen.

400 Jahre nach dem Wiederaufbau legte erneut ein Brand der Salzburger Dom in Schutt und Asche. Eine willkommene Gelegenheit für den baufreudigen Erzbischof Wolf Dietrich: Er ließ den Dom dem Erdboden gleichmachen und baute ihn nach seinen Vorstellungen wieder auf.

Nach der Gefangennahme Wolf Dietrichs ließ sein Nachfolger und Neffe Markus Sittikus den Salzburger Dom neu erbauen. Der Baumeister Santino Solari errichtete den Salzburger Dom, wie Sie ihn heute in der Salzburger Altstadt bewundern können. Er wurde während des Dreißigjährigen Kriegs geweiht.

Im Jahr 1944, während des Zweiten Weltkriegs, traf eine Fliegerbombe den Salzburger Dom und zerstörte die Kuppel und einen Teil des Altarraums. An den Torgittern des Doms erinnern heute noch drei Jahreszahlen an die jeweiligen Domweihen nach den Zerstörungen im Laufe seiner ereignisreichen Geschichte: 744, 1626 und 1959.

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